
Faire Bildungschancen auch für benachteiligte Kinder – dafür setzt sich die Frank Ingerfurth
Unternehmensberatung ein. In diesem Sinne fördern wir das Kinderhilfsprojekt "Die Arche".
2,5 Millionen Kinder in Deutschland leben in Armut. Mit einem einkommensschwachen Elternhaus ist
darüber hinaus oft auch eine Bildungsarmut verknüpft. Um auch diesen Kindern einen erfolgreichen
Start ins Leben zu ermöglichen, unterstützt die Frank Ingerfurth Unternehmensberatung, Wörthsee,
das Kinderhilfsprojekt "Die Arche" an den Standorten Berlin, München und Hamburg.
Die 2006 von der Initiative "Die Arche" unter der Trägerschaft der Freien Evangelischen Schule
Berlin e.V. (FESB) gegründete Einrichtung bietet sozial benachteiligten Kindern eine besondere
Förderung. Dabei werden diese ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend unterrichtet und betreut.
"Unterrichtsmaterialien, Schulspeisung, Nachhilfeunterricht, Schulausflüge sowie sportliche und musikalische
Förderung kosten Geldbeträge, die vor allem für Familien mit mehreren Kindern nicht mehr erschwinglich sind",
so Kai-Uwe Lindloff, der Vorsitzende des Vereins "Die Arche". Für die Förderleistungen der Arche-Grundschule
wird ein Beitrag erhoben, aber nicht alle Familien können sich den Mindestsatz des einkommensabhängigen
Schulgeldes leisten. Deshalb ist der Sozialfond des Fördervereins auf Spenden angewiesen.
Projekte wie die der Arche bedürfen der Unterstützung. Als erste mittelständische Beratungsgesellschaft
wollen wir auch Vorreiter für andere mittelständische Unternehmen sein und Impulse geben. Denn dringend
notwendige gesellschaftliche Aufgaben brauchen starke Partner, auch und gerade auf Unternehmensseite.
Nähere Information zum Verein können Sie auch der Internetseite:
[
www.kinderprojekt-arche.de ], oder dem folgenden
[
Artikel über das Engagement der "Arche" (Vanity Fair 08/07, PDF) ] entnehmen.

Eines der am schlimmsten von AIDS betroffenen Länder der Welt ist das kleine Königreich Swaziland. Im südlichen
Afrika gelegen hat Swaziland derzeit etwa eine Million Einwohner, von denen in der Gruppe der unter 35-Jährigen etwa
die Hälfte HlV-infiziert sind. Leidtragende sind besonders die Kinder, die nach dem Tod der Eltern als Aids-Waisen
zurückbleiben. Ihre Zahl ist im Jahr 2010 auf 125.000 angestiegen. Es gibt Dörfer, in denen kaum noch Erwachsene leben,
weil viele Eltern an den Folgen von AIDS gestorben sind und die traditionellen sozialen Auffangsysteme die Waisen nicht
mehr versorgen können. So bleiben viele Kinder aus Mangel an Möglichkeiten sich selbst überlassen und jährlich sterben
viele tausend Kinder in Swaziland an Mangelernährung und Krankheiten. Durch die unzureichende Bildung und Aufklärung
infizieren sich viele Waisenkinder zudem neu mit dem Virus und der Teufelskreis AIDS dreht sich weiter.
Die Frank Ingerfurth Unternehmensberatung unterstützt den Hand in Hand e.V. Wiesbaden beim Bau von kleinen Häusern für Waisenfamilien.
Weitere Projekte sind der Aufbau eines mobilen Gesundheitsservice für AIDS-Waisenkinder, Einkommen schaffende Maßnahmen
für Frauen, Schulung und Ausbildung von Jugendlichen Förderung der Landwirtschaft und vieles mehr.
Für die weitere Hilfe ist der Hand in Hand e.V. Wiesbaden auf Spenden angewiesen. Kinder, die ihre Eltern verloren haben und plötzlich
unvorbereitet und einsam in einer für sie feindlichen Welt stehen, können sich nicht selber helfen! Bitte helfen Sie dem Hand
in Hand e.V. Wiesbaden mit Ihrer Spende, diesen Kindern eine neue Hoffnung auf eine glückliche Zukunft zu geben. Spenden können direkt
an den Hand in Hand e.V. Wiesbaden überwiesen werden [
siehe Flyer ]
oder als SMS-Spende mit dem Kennwort "Swaziland" an die Nummer 81190
gemacht werden; pro gesendeter SMS spendet man so 5 Euro, die über die Mobilfunkrechnung abgerechnet werden.